#04 - 7 Hacks für stressfreie ISO 9001 Zertifizierung: So meisterst du QM
Shownotes
In dieser Folge des ProzessPioniere Podcasts wird es konkret: Carolin Staab spricht mit QM-Expertin Irina Sudermann über die 7 wichtigsten Hacks für eine stressfreie ISO 9001 Zertifizierung.
Nach vielen theoretischen Einblicken in den letzten Episoden bekommst du hier einen klaren Fahrplan, den du direkt umsetzen kannst. Die Hacks basieren auf Erfahrungen aus über 100 Zertifizierungen und helfen dir dabei, Qualitätssysteme strukturiert, effizient und ohne Bürokratie aufzubauen.
Du erfährst, wie du Risiken frühzeitig erkennst, klare Verantwortlichkeiten schaffst und deine Prozesse so gestaltest, dass sie wirklich im Alltag funktionieren – nicht nur auf dem Papier.
Shownotes
In dieser Episode sprechen wir über:
– Die 7 wichtigsten Hacks für ISO 9001 – Warum QM kein Bürokratiemonster sein muss – Kontextanalyse: Markt, Kunden & Anforderungen verstehen – Verantwortung klar regeln (Responsibility Matrix) – Risiken frühzeitig erkennen und minimieren – Qualitätsziele richtig definieren – Prozesse einfach und verständlich aufbauen – Ressourcen & Budget sinnvoll planen – Mitarbeiter, Wissen und Trainings strukturieren – Kontinuierliche Verbesserung im Unternehmen – Warum Planung Chaos verhindert – Wie du QM wirklich im Alltag nutzt – Der PDCA-Zyklus einfach erklärt – Praxisbeispiele aus über 100 Zertifizierungen
Timestamps
00:00 Intro 00:02 Einführung & Thema der Folge 00:49 Warum genau 7 Hacks? 02:13 Hack 1: Kontext verstehen (Markt, Kunden, Wettbewerb) 04:07 Hack 2: Verantwortung klären (Responsibility Matrix) 07:27 Hack 3: Risiken erkennen (Risikomatrix) 12:01 Hack 4: Qualitätsziele definieren 16:07 Hack 5: Prozesse strukturieren 19:41 Hack 6: Ressourcen planen 25:17 Hack 7: Kontinuierliche Verbesserung 27:37 PDCA-Zyklus erklärt 29:44 Zusammenfassung der 7 Hacks 31:09 Einladung zum Info-Event
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen im Prozess Pioniere Podcast.
00:00:04: Deine Partner für smarte Unternehmensführung, mein Name ist Karo.
00:00:07: ich bin wie immer dein Host und heute wird es richtig konkret für euch!
00:00:12: Und zwar haben wir in den letzten Folgen viel über ISO-IX gesprochen über Qualitätsmanagement und auch Prozesse
00:00:20: und
00:00:20: heute bekommst du einen richtigen Fahrplan dazu.
00:00:24: unsere Expertin Irina Sudermann hat nämlich Sieben Hex für dich mit denen sicher durch die Zertifizierung kommst und zwar nicht nur Theorie, sondern hier kommt die volle Praxis für dich heute.
00:00:36: Und das Allerbeste du kannst nach dieser Folge direkt loslegen!
00:00:41: Irina erst mal herzlich willkommen im Podcast.
00:00:44: schön dass du da bist.
00:00:45: Bist du denn bereit?
00:00:47: Hi Karo ja auf jeden Fall bin ich bereit.
00:00:49: lass uns gerne loslegen und die sieben Hecks für die Zuhörer schon einmal aufbereiten.
00:00:55: Sehr schön ja das klingt doch gut.
00:00:58: also Bevor wir mit diesen sieben Hecks loslegen, möchte ich natürlich noch ganz kurz von dir wissen.
00:01:04: Warum denn eigentlich genau sieben?
00:01:06: Also was machen die denn so wichtig?
00:01:10: Das sind die sieben wichtigsten Punkte, die ich aus den bereits über hundert Zertifizierungen herausgefunden habe und wo ich einfach sagen möchte.
00:01:20: Das sind so die wichtigsten Punkte.
00:01:23: wenn die Zuhörer diese sieben Punkte befolgen dann sind es auf jeden Fall die größten Bausteine, die Sie da schon mal vorbereitet haben.
00:01:32: Das sind nämlich die sieben Punkte, die einfach dafür sorgen dass du eine stressfreie Zertifizierung bekommst.
00:01:38: Dass das Bürokratiemonster erst gar keinen Platz hat und dass es einfach nur sanft-und easy durchlaufen kann – die Zertifikierung!
00:01:48: Sehr schön.
00:01:48: ich finde, das klingt doch nach einem Superplan und ich würde sagen lass uns direkt mit dem allerersten Heck loslegen.
00:01:57: Ja, sehr gerne.
00:01:58: Der allererste Heck der mag vielleicht erstmal ein bisschen theoretisch klingen aber macht euch liebe Zuschauer Gedanken um euren Kontext.
00:02:07: was heißt das eigentlich ganz genau?
00:02:10: Er macht euch Gedanken darum wer gewisse Anforderungen an euer Unternehmen und an Euer Qualitätsmanagement hat.
00:02:18: Das heisst wer sind eure Kunden?
00:02:21: Was gibt es auf dem Markt, was macht der Wettbewerb um euch herum?
00:02:25: Also wirklich der Kontext an sich.
00:02:28: Und das ist so die allererste Aufgabe, die alle Kunden dann schon einmal mitbekommen wenn sie ihr Qualitätsmanagement aufbauen wollen.
00:02:38: Das macht ja natürlich auch Sinn weil ich muss ja erstmal wissen wo ich stehe und wenn ich das nicht weiß dann kann ich ja auch gar nicht planen wo ich hin möchte.
00:02:48: oder?
00:02:50: Ja, genau.
00:02:51: Du willst ja wissen wo du stehst.
00:02:54: aber es geht auch um den Punkt welche Erwartungen haben die denn an dich und dass du das auch so in die Planung mit rein bringst?
00:03:02: Und es geht immer darum können dadurch gewisse Risiken entstehen weil die gewisse Anforderungen an dich haben und das musst du ja auch in deine Prozesse mit berücksichtigen, dass du da einfach dieses sichere System aufbauen kannst.
00:03:18: Also habe ich verstanden, ich analysiere den Markt.
00:03:21: Ich gucke, wer sind meine Wettbewerber und wo ich mich so ein bisschen abheben kann was von mir erwartet wird?
00:03:27: Und dann bin ich zumindest glaube ich schon mal für den ersten Punkt ganz gut gerüstet oder?
00:03:34: Ja, ganz genau!
00:03:35: Also den ersten wichtigsten Punkt hast du dann schon einmal.
00:03:39: das ist die erste Aufgabe die dann fertig ist und somit können wir dann in den zweiten Punkt gehen.
00:03:45: Okay, dann schießt mal los.
00:03:46: Was ist der zweite Punkt?
00:03:49: Der zweite Punkt ist, dass du dir Gedanken über die Führung machst.
00:03:53: Also das ist das fünfte Kapitel der ISO-IX-Einz-Norm und da geht es wirklich darum, dass in deinem Unternehmen genau festlegen kannst wer ist an welcher Stelle verantwortlich?
00:04:05: Wer ist mitwirkend?
00:04:07: Wer muss über welche Punkte informiert werden und wer ist vertretungsberechtigt?
00:04:15: Okay, spannend.
00:04:16: Das heißt ich muss koordinieren was über welchen Schreibtisch geht sozusagen und wenn jemand krank ist wer das Ganze dann abwickelt.
00:04:27: Richtig, ganz genau.
00:04:28: Also wer vertretungsberechtigt ist?
00:04:30: Weil dadurch bekommst du ja auch wieder die sogenannte Sicherheit.
00:04:34: Dass du genau sagst okay an den Stellen ist die Person verantwortlich.
00:04:38: das hat die Vorteile dass Dinge nicht doppelt gemacht werden Das aber genau auch klar ist.
00:04:44: An welchen Stellen muss denn wer informiert werden?
00:04:47: und das ist die sogenannten Verantwortungsmatrix Die wir da an dem zweiten Punkt dann als allererstes erarbeiten müssen.
00:04:57: Das ist spannend, aber ist das nicht so?
00:04:59: Also für mich klingt es relativ logisch wenn ich jetzt ein Unternehmen leiten würde und dass sich ja dann rein theoretisch weiß was wer was macht oder nicht.
00:05:11: Ja das denkt man in der Theorie immer so und wenn wir dann nämlich anfangen die Verantwortungsmatrix zu erstellen da kommen dann ganz viele Aha-Momente und man merkt oh so richtig definiert haben was dann aber doch nicht wer an welcher Stelle Und das darf man auch nicht falsch verstehen.
00:05:29: Wenn es in den Unternehmen um die Verantwortungsmatrix geht, dann denken die Mitarbeiter ganz oft oh jetzt will man mir aber was?
00:05:36: Jetzt will man mehr irgendwie etwas ans Bein binden und da komme ich dann nicht wieder raus.
00:05:40: so soll es aber überhaupt nicht sein.
00:05:43: Es ist eben nur die Sicherheit, dass durch eine Verantwortungsmatrix Dinge nicht doppelt gemacht werden.
00:05:48: Wir aber wirklich die Sicherheit haben, das wir festgelegt haben wer kümmert sich an der Stelle um den Punkt in dem Prozess?
00:05:56: und wir haben sichergestellt, dass auch jeder die Möglichkeit hat, was er sagen kann, an denen und den Stellen möchte ich informiert werden Und die Vertretungsberechtigung, die du gerade schon angesprochen hast.
00:06:08: Wenn jemand krank ist, wenn jemand im Urlaub ist das wir einfach dass die Prozesse weiter laufen und das es die Sicherheit die durch die Verantwortungsmatrix entsteht und die ganz ganz wertvoll ist.
00:06:22: Klar!
00:06:22: Und wenn das einmal aufgeschrieben wird dann weiß theoretisch ja auch jeder was zu tun ist.
00:06:29: Dann weiß jeder, was zu tun ist.
00:06:30: Und das ist tatsächlich auch ein Dokument oder ein System, was wir da aufbauen, was wirklich für Jahrzehnte lang fürs Unternehmen von Bedeutung ist.
00:06:41: und die Unternehmer können sich im Vorfeld gar nicht vorstellen wie oft sie dann doch zu dieser Verantwortungsmatrix greifen und sie nochmal aktualisieren oder eben auch einfach noch mal reinschauen weil es einfach die Grundlage ist für die Sicherheit im Unternehmen.
00:06:59: Okay, spannend.
00:07:01: Gut das haben wir den ersten Tipp!
00:07:02: Wir haben den zweiten Tipp vor allem die Verantwortungsmatrix.
00:07:06: was passiert danach?
00:07:09: Ja der dritte Heck ist nämlich der Punkt dass wir eine Risikomatrix erstellen.
00:07:15: Jetzt mag der ein oder andere auch denken, Puh!
00:07:19: Also das ist jetzt aber theoretisch.
00:07:20: Was soll ich denn bitte mit einer Risikomatrix?
00:07:24: Es muss auch gar nicht kompliziert sein.
00:07:27: Die Risikomatrix ist aber trotzdem ein Bestandteil der ISO-IXI, also es ist eine Mussanforderung und da geht es darum dass wir ja im Vorfeld uns Gedanken machen wo gibt es denn Risiken für unser Unternehmen aus dem Kontext, den wir im Vorfeld schon erstellt haben.
00:07:47: Und dann geht es darum, dass wir die Risiken im Vorfield bevor's eben zu spät ist erkennen wollen.
00:07:54: Wir erlegen fest, welches Risiko ist höher als das andere.
00:07:58: Und dann legen wir auch fest, welche Maßnahmen kann ich denn ergreifen um gegen diese Risiken zu wirken?
00:08:05: Also um im Vorfeld zu sagen, dass es die Maßnahme, die ich einleiten kann, zumindest dieses Risiko zu minimieren.
00:08:16: Ich verstehe, das geht gar nicht darum!
00:08:18: dass ich jetzt irgendwie Panik schieben soll und sagen soll, oh Gott wenn die Welt untergeht so gefühlt natürlich dann weiß jeder was zu tun ist oder sonst irgendwas sondern es geht einfach nur darum wenn irgendetwas schief geht.
00:08:32: Oder vielleicht sowas wie auch Lieferengpässe oder sowas kann ich mir vorstellen was macht dann jeder?
00:08:39: Ja genau, jetzt hast du auch schon einen ganz wichtigen Punkt angesprochen den wir sehr häufig in der Risikomatrix haben Lieferengpässe.
00:08:48: Also das ist dann ja auch das Risiko wenn ich im Einkauf für gewisse Dinge nur ein Lieferanten habe so was tue ich denn?
00:08:56: Wenn wirklich dieser Lieferant ausfällt also diese Risiken die tatsächlich im Alltag die wir tatsächlich so in den qualitätsrelevanten Prozessen drin haben.
00:09:07: Und was können wir tun?
00:09:09: Gibt es vielleicht einen zweiten Lieferanten, den wir uns dann eben auch schon mal aneignen können dass wir im Fall der Fälle wenn der eine Lieferant ausfällt das der zweite dann eben agieren kann.
00:09:22: Jetzt mag der ein oder andere Zuhörer denken ja toll da hat sie leicht reden Wir haben für gewisse Dinge nur ein Lieferante.
00:09:29: Das gibt es natürlich auch.
00:09:31: Dann überlegen wir aber, was können wir denn tun um mit diesem Einlieferanten wenn wir wirklich Material haben.
00:09:38: Was wir von keinem anderen beziehen können?
00:09:40: Dann geht es darum wie können wir dann diese Lieferantenbeziehung wirklich so aufrecht halten dass wir immer up to date sind das wir immer wieder mit denen im Kontakt sind und wissen wann kann es Engpässe geben und wie gehen wir da mit um dass wir unser Material wirklich immer bekommen?
00:10:00: Okay, verstehe.
00:10:01: Alles klar.
00:10:01: also es geht wirklich darum im Ernstfall ich sage mal alle Eventualitäten einmal durchzuspielen und zu sagen was kann passieren?
00:10:10: Was wäre der Output daraus und wie können wir das Problem vorher schon beheben bzw.. Wie können wir tun?
00:10:19: Welchen Weg können wir gehen?
00:10:20: Was ist die Solution wenn es denn überhaupt dazu kommen würde?
00:10:23: Also es geht eher darum vorzubeugen anstatt Feuerlöschen oder
00:10:29: Ganz genau, und das sichert dann ja auch die Planung.
00:10:32: Genau das ist das!
00:10:33: Also wir wollen einfach weg von diesem ständigen Feuer löschen.
00:10:37: Wir werden im Alltag immer wieder Situationen haben wo wir einfach löschnen müssen, wo es nicht geht.
00:10:44: wenn wir's aber schaffen mit dem Qualitätsmanagementsystem.
00:10:47: Achtzig bis neunzig Prozent des Alltagsgeschehens durch eine Planung zu sichern Dann ist das ja auch schon mal ein sehr, sehr gutes Konstrukt.
00:10:56: und genau dafür ist die Risikomatrix da.
00:10:58: Wir wollen mit der Planung, mit der Sicherheit wollen wir vorangehen und dann so wenig wie möglich löschen damit es für alle Beteiligten angenehmer ist?
00:11:08: Ja auf jeden Fall!
00:11:09: auf jeden Fall.
00:11:10: Und ich meine, das Chaos kommt ja immer dann wenn keine Vorbereitung da ist und wenn man nicht weiß, wenn der Plan planlos ist sozusagen und umso wichtiger ist es ja da vorbereitet zu
00:11:24: sein.".
00:11:25: Das hast du sehr schön gesagt!
00:11:27: Ganz genau so ist es und das ist auf jeden fall auch unser Motto in der gesamten Vorbereitung zur Zertifizierung.
00:11:35: Okay, gut.
00:11:36: Also Risikomatrix habe ich bis jetzt verstanden?
00:11:39: Dann lass uns weitergehen!
00:11:40: Was ist den Punkt Nummer vier?
00:11:43: Ja es bleibt spannend.
00:11:45: Punkt Nummer V sind auf jeden Fall die Qualitätsziele.
00:11:49: das heißt wir müssen uns im Vorfeld oder wir wollen uns ja auch im Vorfield Gedanken dazu machen welche Qualitäzziele entsprechend dem unserem Standard Damit wir regelmäßig und auch da vorausschauend merken können, oh jetzt nimmt unsere Qualität aber gerade ab.
00:12:09: Was ist denn da gerade los?
00:12:11: Und deswegen ist es auch eine Mussanforderung dass wir die Qualitätsziele im Vorfeld definieren.
00:12:19: Ja klar das macht natürlich auch Sinn weil wenn du kein richtiges Ziel hast oder ein schwammiges Ziel dann wirst du's ja wahrscheinlich auch nicht erreichen.
00:12:28: oder
00:12:30: Das sagst du sehr passend, weil es ja auch so ist dass er sich in dem Moment vielleicht gar nicht so anfühlt.
00:12:36: Dass man denkt achja gut jetzt haben wir da zwar ein paar Reklamationen bekommen aber von meinem Gefühl her haben wir das schon einige Wochen gar keine Reklamation mehr bekommen und dann ist es hier auch alles in Ordnung.
00:12:48: Vielleicht ist aber auch die eine Reklamation bei der Person angekommen.
00:12:52: Die eine Räklamation ist bei den anderen Personen angekommen Und deswegen geht es darum dass wir da einen Dashboard brauchen mit den genannten Qualitätszielen und dass wir da wirklich die komplette Übersicht haben.
00:13:07: Und die Zahlen, die lügen da eben einfach nicht das muss man ganz klar so sagen.
00:13:12: Ganz genau, ganz genau!
00:13:13: Ich glaube auch wenn man sich richtige Ziele aufschreibt... Dann hat man dieses Ziel vor Augen und kann auch darauf hinarbeiten, weil ansonsten ist es wie los zu rennen ohne einen Kompass zu haben finde ich immer um das so ein bisschen noch bildlicher zu veranschaulichen.
00:13:29: Man rennt und rennt aber gar nicht wohin.
00:13:33: Das sagst du aber wirklich sehr schön genau!
00:13:36: Und Du hast ja auch die Mitarbeiter, die es ja auch einfach wissen sollen.
00:13:40: also welches Ziel haben wir denn da?
00:13:42: Und bis wann ist denn die Qualität für uns auch wirklich in Ordnung?
00:13:47: Und es müssen nicht ohne Endequalitätsziele sein, die die Unternehmen brauchen.
00:13:52: Jeder Unternehmer, jeder Inhaber hat ja gewisse Zahlen auf die er schaut und hier geht das eben darum... Du hast jetzt gerade auch die Ziele und den Kompass angesprochen.
00:14:03: Also man kann in diesem Zuge auch sehr gerne natürlich auch die Unternehmensziele wie den Umsatz aufschreiben, aber hier geht das eben wirklich auch um die Qualität.
00:14:13: dass wir regelmäßig überprüfen können ist die Qualitet genauso wie wir uns das für dieses Jahr vorgenommen haben oder generell fürs Unternehmen vorgenommen
00:14:22: habe.
00:14:24: Das heißt ihr legt nicht nur die ziele fest sondern ihr leg dann auch wirklich fest Wie erreicht ihr das?
00:14:30: Also so einen richtigen Fahrplan.
00:14:34: Ja, genau ein Fahrplan und dann auch wer diese Ziele misst also mit welchem System wir die Ziele denn messen und in welchem Abstand wir sie messen sollen.
00:14:45: Das kannst du dir so vorstellen wenn du in einer Produktion bist Und wir haben als Ziel eine Ausschussquote festgelegt.
00:14:53: Das sind natürlich Zahlen, die trecken wir jeden Tag.
00:14:57: Wir wollen ja jeden Tag wissen was haben wir für einen Ausschuss gehabt?
00:15:01: Wenn es auch in der Schichtarbeit ist, wollen wir auch wissen welchen Ausschuss haben wir am Vormittag gehabt und in der Frühschicht?
00:15:07: welche Ausschuss hatten wir im Nachmittag in der Spätschicht gehabt.
00:15:11: Wenn es dann aber übergreifende Qualitätsziele sind wie zum Beispiel eine Reklamationsquote da reicht es dann ja wenn wir es wöchentlich trecken oder eben monatlich
00:15:24: Spannend.
00:15:25: Okay, alles klar!
00:15:26: Also es geht nicht nur darum sich wirklich ein Ziel zu machen sondern das auch Schritt vor Schritt aufzuschreiben wie man das erreicht und zwar ganz konkret.
00:15:33: Das ist natürlich super spannend.
00:15:36: Ja, das finde ich auch.
00:15:39: Okay gut also Punkt vier habe ich auch verstanden.
00:15:42: dann gehen wir weiter zu Punkt fünf.
00:15:43: Wie geht's weiter?
00:15:49: Wir wollen ja eine genaue Übersicht haben, wenn der Kunde bestellt hat.
00:15:54: Wie muss es durchs Unternehmen laufen?
00:15:56: Damit der Knde auch die Qualität bekommt, die er auch wirklich bei uns bestellt habe.
00:16:02: Okay das bedeutet... Es geht nicht darum jetzt ein Hundertseitenhandbuch zu schreiben
00:16:11: Nein, das Hundertseitenhandbuch.
00:16:13: Das ist Schnee von gestern.
00:16:18: Genau da können auf jeden Fall erstmal ganz viele Unternehmer aufatmen genauso wie die Karo es gerade tut.
00:16:25: Es geht nämlich mehr dass wir wirklich eine Übersicht haben wie die Prozesse durch unser Unternehmen laufen Und das geht ja schon beim Soloselbstständigen los, dass ich so einen gewissen Workflow ganz einfach brauche.
00:16:40: Das stellen wir in dem Zuge, im fünften Heck stellen wir das auf jeden Fall da, dass wir eine Prozesslandkarte haben und dass wir darauf alle Prozesse aufbauen die für uns wichtig sind damit wir auch immer die Übersicht haben und immer die Transparenz haben.
00:16:57: Okay, spannend!
00:16:58: Wie mache ich es?
00:16:59: Ja, mit den Prozessen fängst du ganz einfach an.
00:17:02: Das was ich eben gerade schon sagte wir haben dann eine Prozesslandkarte bei der wir dann die Übersicht haben.
00:17:09: da bestellt ihr Kunde wie läuft es durchs Unternehmen damit der Kunde auch die gleichbleibende Qualität bekommt und dann ist es eben so dass du's beispielsweise aufteilst.
00:17:19: das du sagst das ist erst einmal die Anfrage Was benötigen wir alles um den Prozess der Anfrage durch zu arbeiten?
00:17:27: Dann gehen wir als zweiten Schritt beispielsweise in die Umsetzung.
00:17:31: Was brauchen wir alles für Prozessschritte, um die Umsetzungen komplett durchzuführen?
00:17:37: Und dann geht es ja auch schon an die Auslieferung an den Kunden.
00:17:40: was brauchen wir dort alles damit auch der Ablauf immer gleich abläuft.
00:17:47: Ah ja okay das klingt auf jeden Fall überschaubar würde ich sagen.
00:17:50: Das klingt gar nicht so kompliziert.
00:17:53: Ja, das ist es auch wirklich nicht und da brauchen eben wirklich auch die Zuhörer keine Sorge vorzuhaben.
00:17:59: Und diesen Ablauf also diese Sicherheit, die wir ja auch durch den gleichbleibenden Ablauf alle bekommen ob wir Soloselbstständige sind, ob wir Inhaber von großen Unternehmen sind?
00:18:10: Es ist ja trotzdem so dass durch einen festen Ablauf jeder einfach weiß welcher Schritt sollte nach welchem erfolgen und das muss auch wirklich
00:18:22: Ja, auf jeden Fall.
00:18:23: Auf jeden Fall!
00:18:24: Okay, lass uns weitergehen.
00:18:26: Hack Nummer sechs – wir haben noch zwei übrig.
00:18:30: Es bleibt spannend, es bleibt spannend.
00:18:33: Hack number sechs ist nämlich dass wir die Ressourcen planen, die wir eben auch benötigen um das tatsächlich umzusetzen.
00:18:41: Wir haben gerade über die Qualitätsziele gesprochen oder auch über die Unternehmensziele.
00:18:47: Wir haben gesprochen, dass wir im Vorfeld schauen, welche Risiken können wir entstehen.
00:18:52: Also wir sind ja jetzt bestens vorbereitet.
00:18:55: und jetzt geht es um den Punkt Ressourcenplanung.
00:19:00: Was benötigen wir?
00:19:02: Um da auch diese Qualität dauerhaft aufrecht zu halten für die Zuhörer, die in der Norm schon mehr Zuhause sind?
00:19:11: das ist dann das siebte Kapitel wo wir wirklich uns mit den ressourcen beschäftigen.
00:19:15: Ressourcen heißt ja auch, habe ich das passende Personal.
00:19:20: Habe die passende Infrastruktur?
00:19:23: Habe ich die passenden Schulungen, die ich benötige um mein Unternehmen und das Wissen der Organisation auch wirklich dauerhaft aufrecht zu halten?
00:19:32: Und da verschaffen wir uns einen Überblick Auch wenn es darum geht welche Schulungen sollten wir zum Anfang des Jahres oder für das kommende Jahr einplanen.
00:19:43: Welche Schulungen brauchen wir, um das Wissen der Organisation sicherzustellen?
00:19:48: Um wenn es auch immer wieder Neuerungen gibt auf dem Markt.
00:19:52: Wo müssen wir einfach ab to date sein?
00:19:54: Das wird auch immer die hundertprozentig passenden und kompetenten Ressourcen fürs Unternehmen haben.
00:20:02: Okay verstehe also nicht einfach nur so loszulegen oder dann vielleicht noch last minute irgendwas mitzunehmen sondern wirklich dass auch vorher plan
00:20:11: Auch wirklich vorher planen und da gehört dann auch immer so eine Art Schulungsplan mit dazu, wenn wir dieses siebte Kapitel der Norm bearbeiten das was ich gerade schon angesprochen hatte.
00:20:22: Dass man wirklich auch da durch die Planung die Sicherheit hat dass man die Kosten für das Folgejahr ja auch schon einplanen kann was wir da wirklich benötigen um auch die Schulungen alle durchführen zu können Ressourcen einzuplanen, wenn wir jetzt im Produktionsunternehmen sind.
00:20:43: Ist es ja auch der Gedanke welche Maschinen brauchen wir für das nächste Jahr?
00:20:48: die wir da vielleicht erneuern müssen.
00:20:50: Beim Dienstleister fällt das mit den Maschinen natürlich weg, da ist es dann auch häufig nochmal ein höherer Schulungsanteil oder einen höheren Hardware-Anteil.
00:21:00: aber so das Thema Ressourcen.
00:21:02: Auch da gehen wir mit der Planung dran damit du auch das was du vorhin sagtest dass wir nicht ständig nur löschen brauchen.
00:21:10: Okay, spannend!
00:21:12: Ja, das sind natürlich alles so Punkte die man so würde ich sagen erst mal gar nicht auf dem Schirm hat aber die ja unfassbar wichtig sind zu wissen um überhaupt in dieses nächste Jahr zu starten.
00:21:26: Absolut und da sind wir eben ich sage auch so oft Sicherheit weil einfach diese Planung den Unternehmen wirklich auch die Sicherheit bringt.
00:21:37: Wie viel Kosten müssen wir da wirklich einplanen?
00:21:40: Also wieviel Budget brauchen wir, um diese Sicherheit dann auch einfach aufrechtzuhalten.
00:21:46: Und das nimmt auch wirklich sehr häufig den Stress der Inhaber an weil sie einfach merken okay ich habe es alles dargestellt Ich hab mir da einmal Gedanken drum gemacht ich habe das alles in meiner Dokumentation und das schafft so ein sicheres Gefühl.
00:22:03: Ja, das kann ich mir vorstellen.
00:22:04: Wirklich auch so dieses.
00:22:05: es ist alles budgetiert Ich weiß was was kostet?
00:22:10: Ich weiss was der Mitarbeiter kostet.
00:22:12: also wenn wir gerade von zur Schulung entsprechen Was was dieses Jahr ansteht was gemacht werden muss und dass ist wahrscheinlich dann auch wirklich das was den Unternehmer Durchschlafen lässt wo man denn wirklich wenn man das alle diese ganzen sieben Schritte gemacht hat dass man dann weiß Ich kann gut schlafen, weil es ist alles vorbereitet und selbst wenn irgendein Krisenfall eintreten sollte.
00:22:37: Wir wissen alle was zu tun ist.
00:22:40: So ist es!
00:22:41: Und genau... Das ist ja auch wichtig, dass man sich sagt ich baue das so auf, dass es ja meinem Unternehmen wirklich gut tut.
00:22:50: Es geht nicht darum, dass der externe Zertifizierer einmal im Jahr auf die Schulter klopfen soll beim extern Audit und sagt das habt ihr aber toll gemacht!
00:23:01: dass diese Bausteine den Unternehmen helfen.
00:23:04: Selbst wenn man sagt, die Zertifizierung möchte ich gar nicht durchführen – die brauche ich nicht!
00:23:10: Trotzdem sind das die sieben Bausteinen oder die siebem Hex, die jedem Unternehmen so eine gewisse Leichtigkeit mitgeben und auch einfach die Nächte wieder zum Schlafen da
00:23:21: sind.".
00:23:23: Ganz genau, ganz genau.
00:23:26: Das würde ich auch sagen... Dann Irina, spann uns nicht länger auf die Folter und sag uns was ist der siebte und letzte Heck?
00:23:36: Der siebtaundletzte Heck ist die fortlaufende Verbesserung.
00:23:41: Wir machen uns immer Gedanken dazu wie wir unser System, wie wir unsere Unternehmen fortlaufend verbessern können.
00:23:50: Wir haben das gerade im Hektar vor schon angesprochen, dass wir Schulungen planen wie wir da unser Wissen aufrecht halten können.
00:23:59: aber die Schulungen sind natürlich auch genau so dar, dass wird die kontinuierliche Verbesserung vorantreiben und sagen welche Schulungen benötigen wir um nicht auf dem Stand zu bleiben dass das Unternehmen weiterläuft sondern um dahin zu kommen, dass man sagt wir wollen noch besser werden.
00:24:18: Wir wollen kontinuierlich wachsen und wir wollen einfach überlegen welche Themen könnten im nächsten Jahr drankommen?
00:24:26: Und damit planen wir auch die fortlaufende Verbesserung genauso planen wie auch die Fortlaufenden Verbesserungen aus Dingen, die uns im Vorfeld aufgefallen sind in den Prozessen nicht gut gelaufen sind.
00:24:40: wenn Reklamationen reingekommen sind, dann überlegen wir uns aus welchem Grund ist denn das passiert?
00:24:48: Und da machen wir uns regelmäßig Gedanken drum wie wir unser System fortlaufend und kontinuierlich verbessern können.
00:24:56: Das ist der siebte und doch so so wichtige Schritt.
00:25:01: und die, die uns bisher jetzt schon ganz zugehört haben, die werden gemerkt haben okay nach dem Plan-Do-Check-Eck-Zyklus und genau so sind auch diese sieben Hecks aufgebaut, weil die Norm auch genauso funktioniert.
00:25:16: Also wirklich ganz easy und simpel!
00:25:19: Wir machen uns im Vorfeld Gedanken darum wir gehen in die Planung wie wollen wir umsetzen?
00:25:25: Wir gehen tatsächlich in die Umsetzung in das Eck von dem Plan Do Checked Eckt und führen die Prozesse durch.
00:25:32: Dann überprüfen wir, an welchen Stellen hat es gut funktioniert?
00:25:36: An welche Stellen hat das nicht gut
00:25:37: funktioniert?".
00:25:38: Und dann sind wir schon am letzten Punkt von dem Plan-Do-Check-Agg-Zyklus angekommen.
00:25:44: Dann sagen wir was können wir tun um da noch einmal besser zu werden!
00:25:48: Schon hat sich der Kreis komplett geschlossen und der Plan-do-Check Eggzyklus tut jedem Unternehmen gut
00:25:56: Auf jeden Fall, auf jeden Fall.
00:25:58: Und es geht ja auch wirklich darum.
00:26:00: was ich so schön finde bei dieser Zertifizierung ist ja dass du nicht stehen bleibst sondern das immer weiter machst und dich ständig selbst optimiert und ja auch selber besser wirst.
00:26:10: also wie du vorher schon gesagt hast Es geht ja nicht darum dass der Zertifier einmal im Jahr der Externe kommt und deren Sternchen ins Hausaufgabenheft klebt und sagt gut gemacht Sondern dass du ja dann auch merkst ok spannend Und das ist nicht gut gelaufen.
00:26:26: Was können wir denn jetzt machen?
00:26:27: Wie können wir es noch besser machen, dass das im nächsten Zyklus noch besser wird und wie zum Beispiel weniger Retouren haben, dass wir keine Ahnung, keine Lieferengpässe mehr haben usw.
00:26:38: Das sind ja alles Dinge die man vermeiden kann oder verbessern kann.
00:26:48: für den externen Zertifizierer ist, sondern wirklich für mich.
00:26:52: Das ist ja für mich als Unternehmer und für mein Unternehmen gut ständig an mir selbst zu arbeiten und mich zu
00:26:58: optimieren.".
00:27:00: Und da soll jetzt auch keiner Sorge davor haben dass man irgendwann gar nicht mehr rauskommt aus dem Selbstoptimierungswahnsinn?
00:27:09: Es geht ja darum das wir alle Jahre haben wo wir auch genau wissen okay das und das ist nicht gut gelaufen dann muss ich einfach noch mal dran drehen Es geht gar nicht darum, besser und besser zu werden.
00:27:22: Es geht wirklich auch darum wo habe ich den Risiken in diesem Jahr gehabt?
00:27:27: Und ganz häufig ist es so dass neue Risiken hinzugekommen sind.
00:27:31: das im letzten Jahr ist es noch super gut durchgelaufen noch supergut durchgeflutscht und in diesem jahr hat sich die Lage um mich herum verändert und plötzlich läuft es nicht mehr so durch, weil irgendwelche anderen Risiken entstanden sind.
00:27:47: Und dann geht es eben darum, dass man sagt okay da schaue ich mir mal an wie mir diese Fehler nicht noch einmal passieren und wie ich dann auch dadurch mit meinem Unternehmen besser werde und es optimieren kann damit es leichter durchläuft?
00:28:03: Ja Auf jeden Fall, auf jeden Fall.
00:28:06: Da hast du gute Punkte angesprochen und ich glaube unseren Zuhörern ist auf jeden fall jetzt auch gerade klar geworden dass das erstens mal kein Hexenwerk ist und zweitens Dass es ja wirklich simpel ist mit diesen sieben Punkten beziehungsweise sieben Hex.
00:28:19: Ich würde die einfach nochmal ganz kurz zusammenfassen.
00:28:21: Also Es war der erste.
00:28:23: Verstehe deinen Kontext also Markt Kunden Gesetze.
00:28:28: Wenn du nicht weißt, wo du bist oder wo du stehst, kannst du natürlich gar nicht erst anfangen.
00:28:32: Zweiter Heck schaffe Klarheit in der Führung.
00:28:35: Stichwort Verantwortungsmatrix haben wir vorher gelernt was das ist.
00:28:39: Stichworte bzw.
00:28:40: Heck drei erkenne deine Risiken bevor sie eintreten.
00:28:44: die Risikomatrix.
00:28:46: Heck Nummer vier setze klare Ziele und vor allem auch wie du sie erreicht.
00:28:52: Heck Nr.
00:28:53: Bilde deine Prozesse ab und zwar so verständlich, dass es alle verstehen.
00:28:58: Hack Nummer sechs plane deine Ressourcen und zwar vor der Umsetzung.
00:29:03: Und last but not least hack Nummer sieben plane deine Verbesserungen und zwar kontinuierlich.
00:29:11: Irina was ist der nächste Schritt für jemanden?
00:29:15: Der sich jetzt denkt ich will das unbedingt umsetzen aber vielleicht brauche ich da doch noch ein bisschen Unterstützung dabei Gerade vielleicht bei diesen sieben Hecks für die Zertifizierung.
00:29:29: Zu diesem Sieben Hex haben wir bald eine Infoveranstaltung, wir haben einmal im Monat genau über solche Themen um da auch einfach Interessenten die Angst zu nehmen dass sie wirklich auch merken es ist nicht kompliziert so wie ihr das gerade auch schon alle gehört habt.
00:29:47: und am vierundzwanzigsten vierten Um vierzehn Uhr dreißig gibt es dazu eine Stunde noch einmal die Information, wo ich euch das noch einmal genauer erkläre.
00:29:58: Und dass ist nämlich unser Easy-Going in sechszig Minuten Format, wo Ich genau solche Ängste löse!
00:30:05: Sehr schön.
00:30:06: Also ihr habt es gehört, vierundzwanzigster, vierte um vierzehn Uhr dreißig.
00:30:11: Das kann man sich auch sehr gut merken.
00:30:13: für diejenigen, die sich das nicht merken können wir haben natürlich wie immer hier alles in den show notes verlinkt.
00:30:18: dann seid ihr mit einem klick natürlich direkt bei Irina ihren socials und natürlich auch bei der veranstaltung Und falls du diese Folge gerade auf youtube streams natürlich hier auch gerne in der info box ist Alles verlinktest du die informationen und kannst dich dort einfach anmelden.
00:30:35: Herzlichen Dank für diese tollen Tipps, die du uns heute mitgegeben hast und ich freue mich schon auf deine Veranstaltung.
00:30:43: Vielen Dank Karo!
00:30:44: Und ich freue sich auf ganz viele Zuhörer, die ich in der Veranstaltung dann auf jeden Fall noch einmal live sehe und ich sie damit nehmen kann, damit die Sieben Hex eine Leichtigkeit werden.
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